Produkte anzeigen
Einmonatiges Rückgaberecht Lieferung auf Rechnung* Über 100 Jahre Familientradition
Warenkorb
    Rose

    Historie

    Fahrrad-Leidenschaft aus über 100jähriger Familientradition 

    Familientradition seit 1907

    Das Geräusch von Reifen auf dem Asphalt, der Geruch von nassem Erdboden im Gelände, durch den sich grobstolliges Gummi wühlt, der Wind, der auf der Tour um unsere Nase weht – das sind unsere Triebfedern, die uns dazu bringen, jeden Tag unser Bestes zu geben. Fahrradfahren ist Leidenschaft, und diese Leidenschaft wollen wir mit möglichst vielen Menschen teilen.

    Als 1907 der kleinste Radladen Bocholts das Licht der Welt erblickte, konnte niemand ahnen, welche Erfolgsgeschichte hier seinen Anfang nimmt. Heute formen mehr als 300 Mitarbeiter das Gesicht von ROSE Bikes und stellen sich zu 100 Prozent in den Dienst des Kunden, dessen Zufriedenheit bei uns oberste Priorität hat. Egal ob im Internet, im Katalog oder in den BIKETOWN Stores – überall bieten wir eine überragende Auswahl an Markenprodukten und ausgezeich­netem Service, damit der Einkauf zum Erlebnis wird.

    Mit dem Premiumlabel ROSE haben wir unsere eigene Fahrradmarke etabliert, die unserer Philosophie und unseren Ansprüchen perfekt entspricht. Von der Ent­wicklung bis hin zur Montage liegt alles in den Händen der erfahrenen ROSE Bikes Mitarbeiter. Unsere Maßstäbe an Qualität sind hoch und unsere Räder gehören zu den Besten am Markt. Konstante Top-Platzierungen und Testsiege, ob in Sachen Technik, Fahr­eigenschaften, Service- und Beratungsqualität, bestätigen uns in unserer Arbeit.

    Mittlerweile sind aus 30 Quadratmetern Verkaufsfläche 32.000 Quadratmeter Betriebsfläche entstanden. ROSE Bikes ist in vielen Ländern Europas präsent – und in der Fahrrad-Erlebniswelt ROSE BIKETOWN in Bocholt und unserer ROSE BIKETOWN in München sogar ganz nah und zum Anfassen. Seit mehr als 100 Jahren steht der Name ROSE für Qualität und Leistung und diese Tradition ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich. Radfahren ist mehr als man in Worte fassen kann und wir sind glücklich, dass wir diese Leidenschaft leben können.

     

    Historie nach Jahreszahlen

    1907 – Die Räder beginnen sich zu drehen

    Aller Anfang ist klein – auch der erste ROSE Laden. Eröffnet wird er von Heinrich Rose, mitten in Bocholt.



    1932 – „Der kleinste Laden Bocholts“ wächst 

    Heinrich Roses Sohn, der ebenfalls den Namen Heinrich trägt, gründet unabhängig vom Vater die neue Firma „Heinrich Rose jun.“. Nur 30 Quadrat­meter misst der erste ROSE Laden, doch der Slogan „Im kleinsten Laden kaufen Sie am billigsten“ wird weit über die Stadtgrenzen gehört. Im Sommer Fahrräder, darunter die begehrten Wanderer Chromräder, im Winter Dürkopp Näh­maschinen – so laufen die Geschäfte bei ROSE und zwar das ganze Jahr über. Später wird das Sortiment noch um sogenannte Holland-Öfen erweitert.


    1970 – Erster Schritt in eine neue Zukunft 

    Nach dem Tod des Firmengründers Heinrich Rose führen seine Söhne das Geschäft weiter – und in eine neue Zukunft. Der begeisterte Radsportler Erwin Rose baut eine Radsportabteilung auf, ein entscheidender und wegweisender Schritt.


    1980/81 – Die Werbung wird überregional – dank eines Fotokopierers

    Im Mittelpunkt der ersten überregionalen ROSE Werbekampagne steht ein Schwarz-Weiß-Fotokopierer. Auf ihm werden Angebotszettel vervielfältigt, damit auch auswärtige Kunden bequem Fahrräder aussuchen und bestellen können. Unterdessen weitet Erwin Rose das Radsportangebot aus, er importiert als einer der ersten Europäer hochwertige Rennräder aus Japan. 


    1982 – Der erste ROSE Katalog  

    64 Seiten stark, komplett in schwarz-weiß, mit einer Auflage von 3.000 Stück: So sieht der erste ROSE Katalog aus. Nach dem Erfolg der überregionalen Angebotszettel ist dies der nächste logische Schritt. Und schon damals hat der Katalog einiges zu bieten, exklusiv werden die damals in Deutschland noch nahezu unbekannten, aber qualitativ sehr hochstehenden Rennräder von Nishiki (Japan) und De Rosa (Italien) vertrieben.


     1990 – ROSE setzt auf Sporträder und vergrößert sich

    Der ehemals kleinste Laden Bocholts wächst gewaltig, die Abteilung für Sport­räder zieht um in das Eckgebäude Nordwall/ Ravardistraße. Auf stolzen 1.200 Quadratmetern befinden sich jetzt Verkaufsraum und Versand.


    1994 – ROSE platzt aus allen Nähten – erneuter Umzug

    Das Versandgeschäft boomt, bald ist auch das Eckgeschäft in der Innenstadt zu klein. Es findet sich ein geeignetes Versandgebäude am Stadtrand von Bocholt, ab sofort lautet die Adresse „Schersweide 4“ und das bis heute. Lagerung und Kommissionierung, Versand, Verwaltung und Katalog­herstellung sowie die Montage von neuen Fahrrädern finden hier statt – auf mittler­weile 3.800 Quadratmetern Fläche. Und auch die Mitarbeiterzahlen steigen stetig: Im Versand arbeiten jetzt 55 Personen, im Laden sind es zusätzlich noch einmal 20. In diesem Jahr erwacht auch die Eigenmarke RED BULL zum Leben. Kanadisches Bike-Know-how gepaart mit erstklassigen Komponenten und hochwertiger Verarbeitung zeichnen die Bikes aus, innerhalb kürzester Zeit stürmen sie in die Spitzengruppe der Bikeszene.


    1998 – Der „Rote Bulle” fährt Bestnoten ein

    Erstmals schlägt ein Bike aus dem Hause ROSE die gesamte Klassenkonkurrenz – und wird Bike des Jahres! Welch ein Triumph für die Bocholter Bikeschmiede! Damit wird der Premium-Anspruch der Bikes „Made in Bocholt“ unterstrichen. Besonderes Alleinstellungsmerkmal ist, dass Kunden die Bikes individuell ausstatten können. Damit ist der Grundstein für den späteren Bike-Konfigurator gelegt.


    1998 – Erster großer Messeauftritt in Deutschland 

    Auf der Eurobike in Friedrichshafen, der mittlerweile wichtigsten Fahrradmesse der Welt, findet der erste nationale Messeauftritt von ROSE statt. Die Re­so­nanz ist groß, ROSE kommt an beim fachkundigen Publikum!


    2000 – Erster internationaler Messeauftritt 

    Im niederländischen Utrecht feiert ROSE den ersten internationalen Messe­auftritt. Und auch hier kann die Marke begeistern – bei der Wahl der End­verbraucher zum Rennrad des Jahres 2001 landet das RED BULL Pro 3000 auf Anhieb auf dem 3. Platz. Das Resultat: Immer mehr Nachbarn aus Holland kommen nach Bocholt, um bei ROSE einzukaufen. Und wieder muss expandiert werden, es beginnt der Bau zur Erweiterung des Versandgebäudes.


    2001 – ROSE wird Unternehmen des Jahres 

    Die erfolgreiche Arbeit des Unternehmens beschert ROSE den Titel „Unternehmen des Jahres 2000“. Im historischen Rathaus in Bocholt wird der Preis in einer feierlichen Zeremonie verliehen. Der Preis ist mit 10.000 DM dotiert und fließt jeweils zur Hälfte in die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter sowie in die Förderung des Jugend-Radsports in Bocholt. Im Sommer ist die Erweiterung des Versandgebäudes abgeschlossen 8.000 Quadratmeter misst nun die Fläche und hat sich damit mehr als verdoppelt.


    2003 – Auszeichnung erstmals auch im Ausland 

    Das etablierte Bike-Magazin „Fiets“ aus Holland wählt das „Mountainbike des Jahres“. Die Auszeichnung holt sich das „RED BULL Scandium Four-400“ – welch ein Erfolg!


    2005 – Die ROSE BIKETOWN in Bocholt wird eröffnet 

    Der nächste Meilenstein: Am 17. März 2005 wird die „ROSE BIKETOWN“ in Bocholt eröffnet. Die Bauzeit des neuen Shops an der Werther Straße betrug exakt 10 Monate. Herausgekommen ist ein architektonisches Glanzstück aus Glas und Beton. Das US-amerikanische Fachmagazin „Bicycle Retailer“ titelt im August sogar „The World`s most beautiful bike shop?“. Auf 6.000 Quadratmetern wurde eine herausragende Fahrrad-Erlebniswelt geschaffen, richtungsweisend für Fahrradindustrie und Einzelhandel. Im Jahrbuch des Fachbuchs „Läden 2005“ wird ROSE BIKETOWN zu den weltweit 50 interessantesten Neueröffnungen des Jahres gezählt.


    2005 – Gerald Ciolek wird Deutscher Meister auf RED BULL 

    Dass Bikes aus dem Hause ROSE Gewinnerbikes sind, beweist Gerald Ciolek in diesem Jahr eindrücklich. Bei der Deutschen Straßen-Radmeisterschaft 2005 bezwingt er im Sprintfinale die Konkurrenz, starke Fahrer wie Robert Förster und Rennradlegende Erik Zabel lässt er dabei hinter sich.


    2006 – Partnerschaft mit T-Mobile Team und AIDA Cruises 

    Starkes Unternehmen, starke Partner: Als offizieller Merchandising-Partner des T-Mobile Teams übernimmt ROSE exklusiv den Fanshop der Radsport-Profimannschaft. Und auch AIDA Cruises, der führende deutsche Anbieter von Schiffsreisen, fährt auf ROSE ab und stattet seine Flotte mit Bikes aus Bocholt aus. Mit ihnen werden bei Landgängen geführte Touren veranstaltet.


    2008 – Ein Fahrrad namens ROSE 

    Ein Imagewechsel findet statt – neben der Eigenmarke RED BULL wird die Fahrradmarke ROSE eingeführt und mit ihm das neue ROSE Logo und ein neues Design. Den Anfang machen die Mountainbikes, im MTB-Sektor entsteht eine komplett neue Rahmengeneration. Der Name ist eine Hommage an die eigene Familientradition und soll eine noch größere Zielgruppe ansprechen. Und eine weitere Vergrößerung gibt es an der Schersweide: Die Büro- und Lagerflächen werden um 2.000 Quadratmeter erweitert.


    2009 – Das neue Logistikzentrum wird gebaut 

    8.000 Quadratmeter Fläche soll das neue Logistikzentrum zukünftig bieten. Platz, der dringend benötigt wird. Denn ROSE wächst immer weiter, die Firma hat ihre Position als eine der führenden Radsportversender in Europa weiter ausgebaut. Die Produktpalette erstreckt sich über mehr als 20.000 Artikel, die auf insgesamt 20.000 Quadratmetern gelagert werden. Die Zahl der Mitarbeiter hat sich von 55 im Jahr 1994 auf über 200 fast ver­vierfacht.


    2009 – Der Konfigurator geht online 

    Viele sprechen davon, ROSE bietet es: Seit langem ist der Begriff „custom-made“ wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Keine Bikes von der Stange, sondern speziell auf die Wünsche des Kunden angefertigte Einzelstücke. Egal ob Rennrad, Mountainbike oder Trekkingfahrrad – die Ausstattung kann frei konfiguriert werden, ganz nach den eigenen Vorstellungen entsteht so ein Unikat. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten für den Arbeitsaufwand beim Tausch der Komponenten, jedes Fahrrad wird von Hand aufgebaut, exakt nach Bestellung. So wird das Optimum aus den Bikes herausgeholt, für maximalen Fahrspaß bei bester Qualität. Ab jetzt können Kunden online konfigurieren und eine Vorschau des individuellen Traumbikes am Bildschirm erstellen.

    2010 – Das neue Logistikzentrum nimmt den Betrieb auf 

    Auch diverse Außenlager konnten den akuten Platzmangel nicht beseitigen, doch endlich kann das neue Logistikzentrum den Betrieb aufnehmen. Auf 8.000 Quadratmetern gibt es nun viel Platz für Kommissionierung, Warenausgang und Montage der Fahrräder. Über 30.000 Artikel warten hier in den Regalen, bis zu 12.000 Pakete können täglich an die Kunden versendet werden. Bis zu 150 Fahrräder können am Tag gebaut werden, man stelle sich diese Flotte einmal bildlich vor! Für zukünftiges Wachstum ist alles bestens gerüstet, die erhöhten Kapazitäten ermöglichen eine Ausweitung der Geschäfte und die Expansion in Europa. 


    2011 ROSE – Der Name der Premiummarke 

    Mit überwältigendem Erfolg wurde 2008 die Fahrradmarke ROSE eingeführt – zuerst für die Mountainbikelinie. Seit dem Jahr 2011 tragen auch die neu gestalteten Trekkingbikes und Rennräder den Familiennamen und festigen so den Anspruch als Premiummarke. Seit über 100 Jahren steht der Name ROSE für Qualität, Leistung, Individualität und Tradition im Fahrradhandwerk. Den Erfolg der neuen Serie belegen Top-Ten-Platzierungen unter den beliebtesten Mountainbike-Marken. Ehrensache, dass auch die Marke ROSE individuell und von Hand in Bocholt montiert wird!


    2012 – Happy Birthday! 30 Jahre ROSE Katalog! 

    Kinder, wie die Zeit vergeht! 2012 feiert der ROSE Katalog seinen 30. Geburts­tag! Längst den schwarz-weißen Kinderschuhen entwachsen, wird er immer noch in Eigenregie hergestellt und verlegt: Fotos, Texte in Deutsch, Niederländisch, Englisch und Französisch. Und auch die Grafik – alles stammt aus dem eigenen Haus! Und darauf sind wir mächtig stolz. 



    2012 – Bikes für Olympia 

    Auch abseits der Wettbewerbe werden Fahrräder gebraucht und so kommen bei der Olympiade in London 20 Bikes von ROSE im olympischen Dorf zum Einsatz. Die Sportler können auf dem großen Areal so schneller unterwegs sein, ein Projekt, das gemeinsam mit dem DOSB und dem BDR aus der Taufe gehoben wurde. Im Anschluss wird diese limitierte Auflage des ROSE BLACK CREEK im Special Design für wohltätige Zwecke versteigert. Dabei macht die Aktion „Lichtblicke“ den Anfang und erhält das erste Bike. 


    2013 – Das Logistikzentrum wird erweitert 

    Nach einem Brand in der Lagerverkaufshalle 2012 fehlen ROSE rund 3.000 Quadrat­meter Fläche. Man beschließt, das erst 2010 in Betrieb genommene Logistik- und Versandzentrum zu erweitern und die Kapazität nochmal zu vergrößern. Da das Unternehmen stetig neue Märkte erschließt, fällt die Fläche mit knapp 7.500 Quadratmetern deutlich größer aus als die der abgebrannten Lagerverkaufshalle. Die ausländischen Märkte sind zum wichtigen Stützpfeiler des Unternehmens angewachsen, sie machen rund ein Drittel des Gesamtumsatzes aus. Quer durch Europa setzt sich die Erfolgsgeschichte von ROSE fort, Länder wie Frankreich, Großbritannien, Österreich, Schweiz, die Benelux- Staaten, Spanien, Portugal, Italien, Polen, Ungarn, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland werden von Bocholt aus beliefert. Der neue Anbau ist 125 Meter lang, beherbergt ein riesiges Lager und einen neuen Wareneingang. Damit wächst die Betriebsfläche von ROSE auf über 32.000 Quadratmeter an. Durch den Umzug der Warenannahme werden im Verwaltungsgebäude Kapazitäten frei, mehr Platz für die Ent­wicklungs­abteilung, um ihre kreativen Ideen für die Premiumbikes von ROSE zu verwirklichen.


    2014 – Fertigstellung des Logistikzentrums 

    Endlich wächst zusammen, was zusammen gehört: Das Reserve- und Kommissionierlager wird zusammengelegt, die vorübergehend bezogenen Außenlager aufgelöst. Die Erweiterung des Logistikzentrums ist somit abgeschlossen. Durch spezielle Entladerampen und angebundene Fördertechniken ist nun eine bessere Vereinnahmung der angelieferten Waren möglich, damit Ware noch schneller zum Kunden gelangen kann. Auch die Retourenabteilung wird im Zuge der Vergrößerung optimiert, eine schnellere Bearbeitung konnte erreicht werden, um den Servicegedanken noch weiter auszubauen. Der Umbau in Zahlen: insgesamt wurden ca. 120.000 neue Lagerplätze, ca. 30.000 laufende Meter (lfm.) Kartonlagerfläche, 1.800 lfm. Regale und 700 lfm. Fördertechnik geschaffen. 


    2014 – Druckfrisch: ROSE CYCLE STORIES 

    Mit dem neuen Kundenmagazin CYCLE STORIES beschreitet ROSE neue Wege. Es will mehr sein als ein Katalog, es geht einen Schritt weiter und spiegelt die ganze Vielfalt der Welt des Radfahrens wider. Rund um die ROSE Fahrrad­welt gibt es praxisnahe Service-Themen, Fahrtechnik-Tipps, Unterhaltung, emotionale Bilder. Es wirft einen Blick hinter die Kulissen von ROSE, zeigt Menschen und Macher, präsentiert Teamfahrer und Mitarbeiter. CYCLE STORIES erscheint in Deutsch und Englisch und wird kostenlos an die ROSE Kunden verteilt. Ein anderer langjähriger Weggefährte wird verabschiedet: Der ROSE Katalog mit dem Hauptsortiment wird eingestellt, der Zeitgeist hat ihn überholt. Für die Kunden ist das Internet mittlerweile deutlich schneller, komfortabler und aktueller. Den ROSE Radkatalog mit all den Bikes wird es weiterhin geben! 


    2014 –  Eröffnung ROSE BIKETOWN in München  

    Seit Oktober gibt es die ROSE BIKETOWN im Erdgeschoss des MONA, dem neuen Büro- und Einkaufszentrum in München-Moosach. Auf 300 Quadrat-metern dreht sich alles um die Themen Konfiguration und custom-made. Mit Hilfe des ROSE Bike-Konfigurators kann der Kunde im Konzeptstore sein Traumbike nicht nur finden, sondern auch exakt auf seine Wünsche maßschnei-dern – egal ob es sich um die Anpassung in Sachen Ergonomie oder der Anbau-teile handelt. Im ROSE Konzeptstore München wird professionelle, persönliche Beratung geboten, ebenso steht eine exklusive Auswahl an Fahrradteilen, Fahrradbekleidung und Fahrradzubehör bereit. 

     


    2015 –  Store of the Year 

    Die ROSE BIKETOWN München wurde am 28. Januar 2015 mit dem Stores of the Year Award des Handelsverbands Deutschland e.V. (HDE) in der Kategorie „Out of Line“ ausgezeichnet. Mit dem Award zeichnet der HDE jedes Jahr herausragende Einzelhandelskonzepte aus. In der Laudatio der aus zahlreichen Handelsexperten bestehenden Fachjury wurde besonders die vorbildliche Verknüpfung des stationären Einzelhandels mit digitalen Medien und dem Onlinehandel hervorgehoben. Auch die Präsentation der Fahrräder, die laut Jury wie Kunstobjekte inszeniert werden, ist ein Faktor für die Auszeichnung dieses Konzeptes. Mit der Nominierung der ROSE BIKETOWN München wird erstmals in der Geschichte des Awards ein Einzelhandels geschäft aus der Fahrradbranche unter die Gewinner gewählt.

    Die zentrale Idee des neuen Storekonzepts ist das Konfigurieren von Rädern nach Kundenwunsch. Dafür stehen im Shop 20 Tablets zur Verfügung. An diesen stellen Kunden ihr Traumbike so zusammen, dass es ideal auf Einsatzbereich, Ergonomie, Budget und technische Vorlieben zugeschnitten ist. Auf diese Weise stellt ROSE ihre aus dem Internet bekannte Rad-Konfiguration auch im stationären Handel zur Verfügung. Kunden können sogar zu Hause beginnen, ihr Wunschrad zu gestalten, und in der BIKETON mit fachkundiger Beratung fertigstellen. 

     


    2015 –  Store Design of the Year  

    Neben dem Konzept begeistert auch das Store-Design. Die BIKETOWN München sichert sich bei den World Retail Awards 2015 in der Kategorie „Store Design of the Year“ einen respektablen Platz unter den Finalisten. Jährlich zeichnen die World Retail Awards die besten Einzelhändler der Welt in fünf verschiedenen Rubriken aus.  

     


    2015 –  Best of Best Award  

    Zudem wird ROSE noch mit dem „Best of Best Award“ im Bereich Interior, Retail bei den ICONIC Awards 2015 ausgezeichnet. Eine Ehre, denn die BIKETOWN gehört als einziger deutscher Store zu den drei Gewinnern, die in dieser Kategorie ausgezeichnet werden. Und zu guter Letzt gehört die ROSE BIKETOWN zu den Top-Fünf-Nominierten des Europäischen Innovationspreis Handel 2016, der vom German Council verliehen wird.  

     


    2016 –  German Design Award  

    Das Kundenmagazin CYCLE STORIES wird mit dem German Design Award 2016 in der Kategorie „Special Mention“ geehrt. Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rats für Formgebung, die das Engage-ment von Unternehmen und Design honoriert. Die Ziele sind es, Gestaltungs-trends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Mit der Kategorie „Special Mention“ werden Arbeiten gewürdigt, deren Design besonders ge-lungene Teilaspekte oder Lösungen aufweisen können.  

     


    2016 –  ROSE modernisiert den Flagshipstore  

    Die ROSE BIKETOWN in Bocholt wird nach zehn Jahren einer Generalüberholung unterzogen und zeigt sich jetzt im neuen Look. Noch digitaler und noch kunden-freundlicher – das waren die Voraussetzungen. Dabei stand die Verknüpfung von Online und Retail, wie aus dem mehrfach prämierten Münchener Erfolgskonzept, im Vordergrund. An zahlreichen iPad-Podesten und drei großen Konfigurations-leinwänden kann die individuelle Gestaltung des Traumbikes beginnen. Insgesamt dominiert eine offene Gestaltung den Store. An zahlreichen, neu ent-wickelten Teststationen können Luftpumpen, Heimtrainer, Beleuchtung, Naviga-tionsgeräte und Brillen ausprobiert werden. In der Bike-Übergabe zelebrieren wir die Übergabe neuer Kundenräder. In unserer neuen Community-Lounge kannst du dich nach einem langen Shoppingtag entspannen, das neue Bike feiern und verschiedene Snacks genießen. Mehr Emotionen, mehr Erlebnis!    

     


    2016 –  ROSE Showrooms  

    Gute Nachrichten für alle, die auch außerhalb Deutschlands ROSE Bikes aus erster Hand begutachten wollen: ROSE baut sein Showroom-Netz immer weiter aus! Mittlerweile sind es sieben Länder, in denen ihr unsere Bikes testen und angucken könnt. Vertreten ist ROSE mit seinen neuen Showrooms unter anderem in der Schweiz, Italien, Dänemark, Schweden, Frankreich, Spanien und Ungarn. Dort erwarten dich nicht nur die neuesten ROSE Modelle, sondern auch moderne und stylisch designte Räumlichkeiten an den besten Standorten.    

     
     















    Lade Karte
    'Lade Karte