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Flüssigkeitszufuhr während des Ausdauersports

Auch in diesem Jahr fordert die Tour de France wieder alles von den Fahrern. 3521 km Gesamtlänge, Tagesetappen mit bis zu 220km und Bergetappen mit 4600 Höhenmetern. Allein diese Zahlen zeigen, welche Leistung von den einzelnen Fahrern verlangt wird. Beim Saisonhöhepunkt in Frankreich wird die Flüssigkeitszufuhr wieder eine zentrale Rolle spielen. Bei Flüssigkeitsmangel fühlt sich eine Belastung härter an als sie tatsächlich ist! Eine Erfahrung, die beinahe jeder Sportler schon gemacht hat.

Schwitzen ist einer der wichtigsten Mechanismen, um den Körper vor Überhitzung zu schützen. Intensive und langandauernde Ausdauereinheiten, noch dazu bei hohen Temperaturen, können hohe Schweißverluste mit sich ziehen. Die Schweißverluste variieren je nach Belastungsintensität, Umgebungsbedingungen (z.B. Klima, Höhe über dem Meeresspiegel), Trainingszustand, Körpergewicht und weiteren Faktoren von weniger als 0.5 bis mehr als 2 Liter pro Stunde Sport.

Flüssigkeits- bzw. Wassermangel (Dehydratation) zählt zu den häufigsten Ursachen für Erschöpfungszustände und Leistungsminderung bei längeren Ausdauerbelastungen. Bereits ein Flüssigkeitsverlust während der Belastung von 3% des Körpergewichts (bezogen auf das Gewicht vor Belastungsbeginn) kann speziell bei warmen Temperaturen die physische und mentale Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Vor, während und nach dem Sport spielt daher die richtige Flüssigkeitszufuhr eine wichtige Rolle.

Hier geht es zu weiteren Themen wie zum Beispiel:

  • Drei einfache Grundregeln, die jeder Ausdauersportler leicht umsetzen kann
  • Wie hoch ist die optimale Trinkmenge während der Belastung
  • Es ist nicht wichtig „wie viel“ getrunken wird, sondern auch „was“
  • Tipps zur Wahl des richtigen Sportgetränks

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