Warum der richtige Luftdruck wichtig ist und wie du ihn für dein Bike einstellst
Die Federgabel an deinem Bike sorgt für spürbar mehr Komfort auf unebenen Wegen, bei abgesenkten Bordsteinen oder Kopfsteinpflaster. Damit sie zuverlässig funktioniert, ist der richtige Luftdruck entscheidend. Ist der Druck zu niedrig, taucht die Gabel zu schnell durch und verliert ihre Wirkung – ist er zu hoch, wird sie zu hart und gibt kaum nach. Der Luftdruck beeinflusst also direkt, wie angenehm und sicher sich dein Bike fährt.

Zum Einstellen des Luftdrucks benötigst du eine sogenannte Dämpferpumpe. Sie ist speziell für Luftfedersysteme ausgelegt und hat ein präzises Manometer, mit dem du den Druck exakt regulieren kannst. Normale Fahrradpumpen sind dafür nicht geeignet – sie arbeiten zu grob und erreichen nicht die nötige Genauigkeit.
Jede Federgabel hat bestimmte Vorgaben dafür, mit wie viel Luft sie befüllt werden sollte. Diese Informationen findest du entweder:
Die Vorgaben richten sich meist nach dem Körpergewicht – inklusive Kleidung, Rucksack oder Einkaufstasche. Ein häufiger Richtwert liegt bei 1 bar pro 10 kg Körpergewicht, aber das kann je nach Gabeltyp leicht abweichen.


Die Gabel muss nicht ständig nachgepumpt werden. Wenn der Druck einmal korrekt eingestellt ist, hält er in der Regel über viele Wochen. Nur bei spürbaren Veränderungen im Fahrgefühl oder nach längerer Standzeit lohnt sich ein kurzer Check.
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