Ein E-Rennrad ist ein Rennrad mit elektrischem Antrieb, der dich bei Bedarf unterstützt. Es kombiniert die Aerodynamik und Leichtigkeit eines klassischen Rennrads mit einem dezenten Motor für längere Strecken und steile Anstiege.

Leichte E-Rennräder für lange Touren und anspruchsvolle Strecken mit Höhenmetern: Mit leichten Motoren, die dich motivieren, auch größere Distanzen anzugehen.


Leichtes Carbon E-Rennrad für Trainingseinstieg und fordernde Streckenprofile.
Ein E-Rennrad ist ein Rennrad mit elektrischem Antrieb, der dich bei Bedarf unterstützt. Es kombiniert die Aerodynamik und Leichtigkeit eines klassischen Rennrads mit einem dezenten Motor für längere Strecken und steile Anstiege.
• Für Langstreckenfahrer, die weiter fahren wollen.
• Für Rennrad-Einsteiger, die Steigungen erleichtern möchten.
• Für ältere oder verletzungsanfällige Fahrer, die wieder einsteigen möchten.
Die Motorunterstützung ist wie bei den meisten E-Bikes auf 25 km/h gedrosselt, du kannst aber per Muskelkraft weit mehr aus deinem E-Rennrad holen. Nach oben sind wie bei einem normalen Rennrad keine Grenzen gesetzt.
Der Mahle X20 Motor des Reveal Plus bietet drei verschiedene Unterstützungsstufen, bequem über den integrierten Ein-Knopf-Controller im Oberrohr anwählbar. So kannst du für jede Fahrsituation entscheiden, ob der Motor dich moderat, auf mittlerem oder maximalem Level unterstützen soll. Du kannst die Motorunterstützung auch ganz abwählen, um Akku zu sparen oder dich voll zu verausgaben.
Der 250 Wh Akkus des Reveal Plus benötigt für einen Ladevorgang etwa 2–3 Stunden, je nach Restkapazität. In unter 2 Stunden ist er bereits auf 80 % aufgeladen. Solltest du einen zusätzlichen Range Extender besitzen, musst du auch für diesen etwa 1,5–2 Stunden Ladezeit einplanen.
Sollte die Kapazität deines Akkus nach Jahren intensiver Nutzung einmal nachlassen, kannst du diesen in einer Fachwerkstatt austauschen lassen. In der Regel benötigt es aber zwischen 500 und 1.000 Ladezyklen, bevor der Akku nur noch 80 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität erreicht.
Mechanische Schaltungen werden klassisch über Schaltzüge und Hebelkraft betätigt, während elektronische Schaltungen per Knopfdruck einen Stellmotor im Schaltwerk oder Umwerfer auslösen. Du schaltest wie gewohnt, aber elektronische Schaltungen arbeiten präziser, mit weniger Hebelkraft und wartungsärmer. Mechanische Schaltungen sind dagegen günstiger und benötigen keinen Akku.
Abgesehen von der üblichen Fahrradpflege sowie Funktionskontrollen vor der Fahrt sind es nur wenige Punkte, die bei einem E-Rennrad dazukommen:
• Regelmäßiges Aufladen der Akkus, am besten vor jeder Fahrt.
• Einhalten von Wartungsintervallen bzw. Inspektionen, evtl. Firmware-Updates.
• Schutz vor Tiefenentladung: Lange Lagerzeiten möglichst bei ca. 40–60 % Akkuladung.
• Schutz vor starker Hitze, Kälte, anhaltender Nässe und hoher Luftfeuchtigkeit.
• Anbau-/Verschleißteile bestenfalls 1:1 tauschen oder Händler nach Kompatibilität fragen.
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